Chefsessel

Chefsessel - Sitzplatz für die Führungsriege

Bei den Pavianen ist alles erfreulich einfach. Das Alpha-Tier sitzt ganz oben im Baum, und wenn etwa ein rangniedrigeres Männchen auf der selben Höhe Platz nehmen will, gibt es Ärger mit dem Chef der Horde. Womit eindeutig geklärt wäre: Der höchste Ast ist der Chefsessel. Auf menschliche Verhältnisse übertragen: Der Chefsessel ist der höchste Ast. Ein geadelter Abkömmling des gemeinen Bürostuhles, der jedem Besucher signalisiert, dass er dem Zentrum der Entscheidung gegenübersteht. Ein Möbelstück mithin, das die repräsentative Funktion schon im Namen enthält: Chef - also etwas ganz Besonderes und Sessel - mehr als ein Bürostuhl.

Chefsessel - der besondere Sitzplatz

Gesucht wird: Büromöbel, verchromtes Untergestell, rollbar, drehbar, kippbar, Sitzfläche aus Leder, Armlehnen, auffallend hohes Rückenteil - hört auf den Namen ´Chefsessel`. So etwa muss ein Steckbrief lauten. Die Materialien sind edel, die Kombination aus meist schwarzem Leder und glänzendem Chrom versprüht Funktionalität mit einer Herznote von solidem Luxus. Bequem ist er natürlich auch. Die Polsterung ist gegenüber einem normalen Bürostuhl von sitzfreundlicher Massivität, die Wipp-Funktion erlaubt verschiedene Haltungen, ohne dass der ´Besitzer` auf der Sitzfläche herumrutschen muss. Die kreative Pause mit geschlossenen Augen wird dadurch, wie auch durch das hohe Rückenteil, zum Vergnügen. Die Armlehnen erlauben zusätzlich eine entspanntere Position. Das ist überhaupt das Stichwort - ein Chefsessel erlaubt sowohl konzentrierte Arbeit am Schreibtisch als auch entspanntes Zurücklehnen. Bei manchen Exemplaren ist die Rückenpartie in zwei oder sogar drei Teilen gefertigt, die individuell auf den Benutzer eingestellt werden können. Wenn der Kopf raucht, sollte der Rücken nicht schmerzen. Natürlich lassen sich solche Feineinstellungen auch per Elektromotor vornehmen. Der Chefsessel ist ein psychologischer Anreiz für die Karriere: Jeder Angestellte sieht diesen Sitzplatz und hat nur noch einen Gedanken: So einen will ich auch haben!

Ein Sitzplatz, der Platz braucht

Praktisch, bequem, hübsch - der Chefsessel hat einen hohen Suchtfaktor. Aber im privaten Arbeitszimmer bleibt er immer noch ein Sessel. Er braucht Platz. Wegen der Armlehnen kann er meist nicht unter den Schreibtisch geschoben werden. Er ist schwerer und stabiler als der genügsame Bürostuhl und lässt sich nicht so gerne durch die Zimmer schieben. Außerdem - wieder das Gewicht - tun die Rollen nicht jedem Bodenbelag gut.

Der Chefsessel - er kann auch anders

Wird der Designakzent von ´Chef`auf ´Sessel` verschoben, kommen Stilmöbel ins Blickfeld, gefärbtes Leder und poliertes Holz machen den Chefsessel zum passenden Bestandteil einer gepflegten Einrichtung.

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