7ter Teil des Markisen Sonnenschutz Lexikon

Es wird bald wieder Sommer, draußen ist schönes Wetter und die Sonne scheint wunderschön. Aber Achtung, vergessen Sie nicht einen Sonnenschutz über Ihrem Garten oder Ihrer Terrasse, beziehungsweise auch Ihren Fenstern anzubringen. Ansonsten haben Sie in Ihren Wohnräumen unangenehme Hitze oder einen Sonnenbrand. Und wer will das schon? Wir empfehlen Ihnen zur Außenbeschattung den Einsatz von Sonnenschutz Markisen. Damit Sie wissen, was es bei dem Kauf solcher Markisen zu beachten gibt, haben wir Ihnen hier ein paar Begriffserklärungen zusammengestellt und hoffen, diese Helfen Ihnen weiter.

Gehäuseprofile
Bei den Markisen gibt es im Grundsätzlichen drei verschiedene Anlagentypen, zwischen denen man unterscheidet. Die Markisen werden eingeordnet in offene Anlagen, Kassetten-Markisen und Hülsen-Markisen. Bei letzteren zwei Markisen-Anlagen, ist das Markisen-Tuch komplett geschützt, da es sich beim einfahren im Markisen-Profil befindet. Bei der ersten Variante, den offenen Markisen-Anlagen, ist das Anbringen eines Schutzdaches möglich, dieses ist gegen einen relativ geringen Aufpreis extra erhältlich. Ein Vorteil der Kassetten-Markisen ist, dass die gesamte Markisen-Technik auch mit im Markisen-Profil untergebracht ist und so optimal geschützt ist.

Gelenkarme
Bei den Markisen-Gelenkarmen handelt es sich um stranggepresstes Aluminium, welches über innen liegende, Geräuschdämmende Federn verfügt. Dabei sind die Armhalter und die Mittelgelenke so gelagert, dass diese keiner weiteren Wartung unterliegen (Wartungsfrei). Die Neigungsjustierung für die Markisen-Gelenkarme ist leicht zugänglich und kann bis zu einem Winkel von 45 Grad eingestellt werden.